Aktuelle Einblicke in unsere Projekte, Tools und digitalen Ideen.

Unter den KI-Tools, die wir in der Agentur regelmäßig einsetzen, hat sich NotebookLM einen festen Platz erarbeitet – vor allem dann, wenn es um die strukturierte Arbeit mit größeren Datenmengen geht. Was das Tool kann, wo es seine Grenzen hat und wie wir es durch einen eigenen Workflow deutlich leistungsfähiger machen: das beschreiben wir in diesem Beitrag.
NotebookLM ist ein KI-Tool von Google, das darauf ausgelegt ist, mit eigenen Quellen zu arbeiten. Statt allgemeines Weltwissen abzurufen, analysiert es die Dokumente und Inhalte, die man ihm zur Verfügung stellt – und bleibt dabei faktenbasiert.
Unterstützte Formate sind unter anderem:
Wer Quellen im Notebook hinterlegt hat, kann darüber per Chat gezielt Fragen stellen. Das ist der entscheidende Unterschied zu generativen Chatbots wie ChatGPT oder Claude: NotebookLM ist für Recherche, Analyse und faktenbasierte Arbeit konzipiert – nicht für kreative Aufgaben.
Neben dem Chat-Bereich bietet NotebookLM weitere Ausgabeformate, die viele Nutzerinnen und Nutzer noch nicht kennen: darunter automatisch generierte Podcasts, an denen man selbst teilnehmen kann, Präsentationen und Infografiken.
Das ist bereits nützlich – aber noch nicht der Teil, der uns als Agentur besonders interessiert.
An dieser Stelle endet die Standardnutzung für die meisten. Wir gehen einen Schritt weiter.
Wir haben einen eigenen Workflow entwickelt, der Nutzerinnen und Nutzer sowie die KI automatisiert durch einen vollständigen Fragenkatalog führt – inklusive direkter Auswertung. Das bedeutet: kein manuelles Lesen umfangreicher Dokumente, kein wiederholtes Nachprompting, kein Zeitverlust durch ineffiziente Abfragen.
Das Ergebnis: zuverlässigere Antworten, bessere Auswertungsqualität und ein deutlich schnellerer Ablauf gegenüber der manuellen Nutzung.
Dieser Workflow lässt sich auf verschiedene Projekttypen anwenden – überall dort, wo strukturierte Informationsauswertung gefragt ist und große Datenmengen schnell erschlossen werden müssen.
NotebookLM ist ein leistungsstarkes Tool – aber wie bei den meisten KI-Werkzeugen liegt der echte Mehrwert nicht im Tool selbst, sondern in der Frage, wie man es einsetzt. Für uns bedeutet das: bestehende Workflows hinterfragen, neue Prozesse entwickeln und immer schauen, wo sich Abläufe sinnvoll automatisieren lassen.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wir KI-Tools in unserer Projektarbeit einsetzen, sprechen Sie uns gerne an – oder werfen Sie einen Blick auf unsere weiteren Beiträge zu KI und digitaler Prozessgestaltung.
